CDU Stadtverband Babenhausen

Für Babenhausen. Unsere Heimat. Unsere Zukunft.

Als CDU Babenhausen haben wir in den vergangenen Jahren viel für unsere Stadt mit allen ihren Ortsteilen erreicht. Darauf sind wir stolz – und darauf bauen wir auf. Mit klaren Zielen, verlässlicher Politik, Bürgernähe und einem starken Miteinander wollen wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen.

Erfahren Sie mehr über unsere Ziele in unserem Programm und Leitbild zur Kommunalwahl.

Was uns verbindet ist die echte Leidenschaft für unsere Heimat. Der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Die Entschlossenheit, gemeinsam anzupacken und Babenhausen mit all seinen Stadtteilen aktiv zu gestalten – heute, morgen und für die kommende Generation. Mit klarem Blick auf unsere Ziele und einem starken Wertekompass stehen wir für gute Entscheidungen, klare Prioritäten und eine starke Gemeinschaft.

Wir als CDU Babenhausen und all unsere Kandidatinnen und Kandidaten bitten Sie um Ihr Vertrauen am 15. März 2026.

Geben Sie der CDU Babenhausen Ihre Stimme – für eine starke, verlässliche Politik in guten Händen.

vor 20 Stunden 27 Minuten

Stellungnahme der CDU-Fraktion Babenhausen
Aumovio-Gelände: Bürgermeister stellt seinen Antrag für einen Bebauungsplan zurück

Die CDU-Fraktion Babenhausen begrüßt, dass der Bürgermeister seinen Antrag zum Bebauungsplan für das Aumovio-Gelände im Finanzausschuss zunächst zurückgestellt hat. Zugleich weist die Fraktion erneut die Behauptung zurück, sie habe mit dem Rückzug von Stack Infrastructure eine Milliardeninvestition zum Nachteil der Stadt verhindert. Das Investitionsvolumen wäre in die Anlagen eines privaten Investors geflossen – verbunden mit erheblichen Risiken und Belastungen für die Stadt und voraussichtlich über Jahre ohne reguläre Gewerbesteuereinnahmen.

"Das ist der richtige Schritt":
"Das ist zunächst einmal der richtige Schritt", erklärt Frank Zick, Mitglied im Finanzausschuss und Bürgermeisterkandidat der CDU. "Wir unterstützen die Entwicklung des Aumovio-Geländes ausdrücklich. Eine so weitreichende Entscheidung darf aber nicht getroffen werden, bevor die politischen Leitlinien gemeinsam festgelegt sind."

Aus Sicht der CDU ließ die bisherige Vorlage wichtige Fragen offen und hätte der Stadt Einflussmöglichkeiten zu früh aus der Hand gegeben. "Bei Ressourcenschutz, Energieeffizienz, Abwärmenutzung, Arbeitsplatzdichte und Verkehrskonzept brauchen wir klare Anforderungen. Wer den Bebauungsplan auf den Weg bringt, ohne diese Leitplanken vorher festzulegen, schwächt die Verhandlungsposition der Stadt", so Zick.

Jetzt gemeinsam Leitlinien festlegen:
Die Zurückstellung bietet nun die Chance, einen gemeinsamen Weg zu finden. "Eine Vertagung darf kein Aufschieben auf unbestimmte Zeit sein. Bürgermeister, Magistrat und Fraktionen müssen die Zeit jetzt nutzen, um gemeinsam ein tragfähiges Eckpunktepapier zu erarbeiten", fordert Zick.

Die CDU betont, dass es ihr ausdrücklich nicht darum geht, die Entwicklung des Geländes zu verhindern. Ziel sei vielmehr, die wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen und gleichzeitig die Interessen der Stadt und ihrer Bürger zu sichern. "Wir wollen keine Blockade, sondern Gestaltung. Wir wollen Investitionen ermöglichen, aber dafür klare Spielregeln und eine starke Verhandlungsposition der Stadt", erklärt Zick.

Die CDU-Fraktion werde sich konstruktiv an der Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien beteiligen. "Entscheidend ist jetzt, dass aus der Zurückstellung ein gemeinsamer und belastbarer Fahrplan für die weitere Entwicklung des Aumovio-Geländes entsteht."

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vor 7 Tagen 21 Stunden

Pressemitteilung der CDU-Fraktion Babenhausen
Aumovio-Gelände: Bürgermeister stellt dem Unternehmen einen "Blankoscheck" aus

Nach dem überraschenden Rückzug des Investors für das geplante Rechenzentrum fordert Aumovio nun einen Bebauungsplan für das gesamte Werksgelände. Die CDU-Fraktion unterstützt dieses Ziel ausdrücklich. Das Areal braucht endlich eine klare, geordnete und zukunftsfähige Perspektive.
"Wir wollen die weitere Entwicklung des Aumovio-Geländes ermöglichen und unterstützen. Dabei müssen jedoch von Anfang an die Interessen unserer Stadt und ihrer Bürger berücksichtigt werden", erklärt die CDU-Fraktion. Ziel sei es deshalb gewesen, die entscheidenden Leitlinien gemeinsam mit allen Fraktionen zu erarbeiten. "Ein parteiübergreifend abgestimmter Beschluss wäre ein starkes und verlässliches Signal für Aumovio und den Wirtschaftsstandort Babenhausen."

Alleingang statt gemeinsamer Strategie:
Diesen Wunsch nach einer gemeinsamen, parteiübergreifenden Strategie hat der Bürgermeister komplett ignoriert. Im Alleingang und ohne vorherige Abstimmung auch mit dem Magistrat hat er den von Aumovio vorgelegten Entwurf nahezu identisch übernommen. "Statt zunächst gemeinsam festzulegen, welche Entwicklung wir auf diesem bedeutenden Areal wollen, sollen die Stadtverordneten nun eine weitgehend offene Vorlage beschließen", kritisiert die CDU-Fraktion. Damit werde für Aumovio Tür und Tor geöffnet, auf dem Gelände nahezu jede Art von Gewerbe anzusiedeln – bis hin zu gigantischen Großstrukturen wie Logistik- oder Rechenzentren.

Stadt gibt ihr stärkstes Verhandlungswerkzeug aus der Hand:
Der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan ist das stärkste Verhandlungswerkzeug einer Stadt. Gerade zu Beginn des Verfahrens muss deshalb verbindlich festgelegt werden, welche Entwicklung die Stadt auf dem Gelände zulassen will und welche Anforderungen erfüllt werden müssen. "Winkt das Parlament die mangelhafte Vorlage des Bürgermeisters jetzt einfach durch, stellt Babenhausen Aumovio faktisch einen Blankoscheck aus", warnt die CDU-Fraktion. Harte Kriterien wie Ressourcenschutz, Energieeffizienz, Abwärmenutzung, Arbeitsplatzdichte und ein tragfähiges Verkehrskonzept seien bislang nicht ausreichend verankert. "Wir dürfen unsere Verhandlungsposition nicht schwächen, noch bevor das eigentliche Verfahren begonnen hat. Wer jetzt auf klare Leitlinien verzichtet, gibt wichtige Mitspracherechte der Stadt dauerhaft aus der Hand."

Erst klare Eckpunkte, dann der Aufstellungsbeschluss:
Die CDU-Fraktion hat den Bürgermeister deshalb schriftlich und nachdrücklich aufgefordert, diesen gefährlichen Alleingang zu beenden. "Wir appellieren an alle Fraktionen, die Rechte der Stadtverordnetenversammlung zu wahren und die vorliegende Beschlussvorlage in dieser Form abzulehnen. Erst muss ein gemeinsames und tragfähiges Eckpunktepapier auf dem Tisch liegen, das die Interessen unserer Stadt und ihrer Bürger schützt. Erst danach darf der Bebauungsplan auf den Weg gebracht werden." Die CDU stellt dabei klar: "Wir wollen die Entwicklung des Aumovio-Geländes nicht verhindern. Im Gegenteil: Wir wollen sie ermöglichen – aber geordnet, verantwortungsvoll und mit klaren Spielregeln."

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vor 8 Tagen 7 Stunden

🎒📚 Die CDU Babenhausen wünscht allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen tollen Start in die Schulzeit!

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vor 8 Tagen 19 Stunden

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr! ✏️📒📚🍀

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vor 16 Tagen 15 Stunden

Stellungnahme der CDU-Fraktion Babenhausen
Rechenzentrum: Zehn Jahre lang keine Gewerbesteuer für Babenhausen

CDU weist einseitige Schuldzuweisungen zurück:

Das vorläufige Aus für das geplante Drei-Milliarden-Euro-Rechenzentrum auf dem Aumovio-Gelände sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Dabei wird der Eindruck erweckt, die von CDU und FWB formulierten Anforderungen hätten eine wirtschaftlich einmalige Chance für Babenhausen verhindert. Die CDU-Fraktion weist diese einseitige Darstellung entschieden zurück. Denn ein wesentlicher Fakt ist in der bisherigen öffentlichen Debatte kaum zur Sprache gekommen: Trotz eines Investitionsvolumens von rund drei Milliarden Euro hätte Babenhausen nach den vorliegenden Informationen in den ersten zehn Betriebsjahren voraussichtlich keinen einzigen Euro reguläre Gewerbesteuer aus dem Rechenzentrum erhalten.

Milliardeninvestition – aber keine Gewerbesteuer:

Grund dafür wären die außergewöhnlich hohen steuerlichen Abschreibungen auf die technischen Anlagen des Rechenzentrums gewesen. Diese hätten die steuerpflichtigen Gewinne des Investors über Jahre hinweg erheblich reduziert oder vollständig aufgezehrt. Damit hätte die Stadt zwar sämtliche Folgen eines derart groß dimensionierten Projekts tragen müssen. Die erwarteten regulären Gewerbesteuereinnahmen wären jedoch über einen Zeitraum von rund zehn Jahren ausgeblieben. "Unsere Forderung nach einer verbindlichen Sonderzahlung war deshalb kein Akt der Blockade, sondern eine notwendige Absicherung der Interessen unserer Stadt", erklärt die CDU-Fraktion. "Es wäre nicht verantwortbar gewesen, einem Projekt dieser Größenordnung zuzustimmen, ohne sicherzustellen, dass Babenhausen und seine Bürger von Beginn an einen angemessenen finanziellen Nutzen haben."

Erhebliche Belastungen für Stadt und Bürger:

Dem zunächst ausbleibenden Gewerbesteueraufkommen hätten erhebliche und langfristige Belastungen gegenübergestanden: Das gesamte Areal wäre dauerhaft gebunden worden. Ein großflächiger Rechenzentrum-Campus hätte nahezu das komplette ehemalige Industrieareal beansprucht, zugleich aber nur eine vergleichsweise geringe Zahl dauerhafter Arbeitsplätze geschaffen. Der Energiebedarf wäre enorm gewesen. Der Stromverbrauch eines solchen Rechenzentrums hätte erhebliche Anforderungen an die regionale Netzinfrastruktur gestellt.
Für die entstehende Abwärme lag kein belastbares Nutzungskonzept vor. Ohne ein realistisch umsetzbares Wärmenetz wäre ein großer Teil dieser Energie ungenutzt an die Umgebung abgegeben worden. Vor diesem Hintergrund war es aus Sicht der CDU zwingend erforderlich, vor einer politischen Zustimmung verbindlich zu klären, welchen konkreten und dauerhaften Mehrwert das Projekt für Babenhausen bietet.

Keine Blockade, sondern verantwortungsvolle Abwägung:

Die CDU-Fraktion hat sich nie grundsätzlich gegen die Ansiedlung eines Rechenzentrums ausgesprochen. Sie hat jedoch darauf bestanden, dass eine Investition dieser Größenordnung nicht allein dem Investor, sondern auch der Stadt und ihren Bürgern einen nachweisbaren Nutzen bringen muss. "Wer heute von einer verhinderten Milliardeninvestition spricht, darf nicht verschweigen, dass Babenhausen über viele Jahre voraussichtlich keine reguläre Gewerbesteuer erhalten hätte", so die CDU. "Eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik muss nicht nur auf die beeindruckende Investitionssumme schauen, sondern auf das, was am Ende tatsächlich bei der Stadt ankommt."

Klare Perspektive für das Aumovio-Gelände:

Die CDU richtet den Blick deshalb nach vorn. In einem Schreiben an den Magistrat hat die Fraktion ihre Anforderungen an einen zukunftsweisenden Bebauungsplan für das Aumovio-Gelände formuliert. Besonderen Wert legt sie darauf, die grundlegenden Ziele des Bebauungsplans bereits im Vorfeld mit allen im Stadtparlament vertretenen Fraktionen abzustimmen. Ein transparentes und strukturiertes Verfahren soll klare Verhältnisse und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.
"Wir wollen das Gelände für nachhaltige und zukunftsfähige Investitionen öffnen", erklärt die CDU-Fraktion. "Dazu brauchen wir Planungssicherheit, klare politische Leitlinien und Bedingungen, von denen Babenhausen und seine Bürger nicht erst irgendwann, sondern von Anfang an fair profitieren."

Der Rückzug dieses Investors bedeutet daher nicht das Ende der Entwicklung des Aumovio-Geländes. Er eröffnet vielmehr die Möglichkeit, die künftige Nutzung des Standorts geordnet, transparent und im Interesse der gesamten Stadt neu auszurichten.

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vor 30 Tagen 18 Stunden

Pressebericht: Ortsbeirat Langstadt
Ortsbeirat Langstadt: Baum statt Sonnensegel und Debatte um Senioren-Nachmittag

LANGSTADT – Die Fertigstellung des Glasfaserausbaus, die Spielplatz-Beschattung und unzulässige Videoüberwachung prägten die jüngste öffentliche Sitzung des Ortsbeirats Langstadt im Alten Rathaus. Unter Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Jost brachte der Ortsbeirat mehrere Anträge der CDU und der Grünen einstimmig auf den Weg.

Glasfaser fast fertig – Bänke am Geldautomat stehen laut Bürgermeister Dominik Stadler wird der Glasfaserausbau in Langstadt binnen zwei Wochen fertiggestellt; die Mängelliste sei kurz. Zudem wurden zwei neue Bänke am Geldautomaten in Eigenhilfe errichtet. Die Videobewerbung für das Finale zum "Dollen Dorf 2026" beim HR blieb hingegen erfolglos.

Unmut über blockiertes Rathaus-Gutachten Beim Thema "Altes Rathaus" herrscht Unmut über die Informationspolitik der Stadt. Während im Dachgeschoss Taubendreck durch einen Schädlingsbekämpfer beseitigt werden muss, wartet der Ortsbeirat seit fast zwei Jahren vergeblich auf ein Gebäudegutachten, das seit Ende 2024 vorliegen soll. Ortsvorsteher Jürgen Jost forderte den Bürgermeister direkt zur Übergabe auf. Frank-Ludwig Diehl unterstrich, dass die mit städtischen Geldern bezahlte Expertise dem Ortsbeirat zusteht. Der Ortsbeirat fordert den Magistrat und Bürgermeister nun mit Nachdruck zur zeitnahen Bereitstellung auf.

Spielplatz: Natürlicher Schatten schlägt teures Sonnensegel (Antrag der CDU) Beim CDU-Antrag zur Beschattung des Spielplatzes im Breuberger Weg schwenkte der Ortsbeirat um. Da ein Sonnensegel inklusive Fundament rund 12.000 Euro Materialkosten verursacht hätte, einigte man sich einstimmig auf Vorschlag von Frank-Ludwig Diehl auf eine nachhaltige Alternative: Ein größerer Baumsetzling (Ahorn oder Esche) soll zeitnah südwestlich des Sandkastens gepflanzt werden.

Sparzwang gefährdet Zuschuss für Senioren-Nachmittag (Antrag der CDU) Die beantragte Erhöhung des Zuschusses für den Senioren-Nachmittag am 25.10.2026 wurde einstimmig angenommen, stößt aber auf Hürden. Bürgermeister Stadler verwies auf eine Verfügung des Landrats zur Haushaltsprüfung. Der Ortsbeirat fordert dennoch, diese Erhöhung von rund 500 Euro ausschließlich für Langstadt zu genehmigen. Die Entscheidung über eine generelle Anhebung der Seniorenzuschüsse muss über die Stadtverordnetenversammlung erfolgen.

Vorgehen gegen private Kameras im öffentlichen Raum (Antrag DIE GRÜNEN) Einstimmig passierte ein Antrag der Grünen gegen illegale Videoüberwachung. Betroffen seien Anwesen in der Marktstraße sowie der Markwaldstraße, deren Kameras den öffentlichen Raum filmen könnten. Solche Verstöße können beim Hessischen Datenschutzbeauftragten gemeldet werden. Der Bürgermeister wurde beauftragt zu prüfen, ob das Ordnungsamt die Eigentümer direkt für einen Rückbau ansprechen kann.

Einstimmiger Beschlussvorschlag für den Festplatz (Antrag der CDU) Die Tagesordnung wurde kurzfristig um die Instandsetzung des Festplatzes am Sportplatz erweitert. Zu dem Thema, das den Ortsbeirat seit Februar 2026 beschäftigt, brachte die CDU einen erneuten Antrag samt Stellungnahme ein. Der Ortsbeirat fasste einen einstimmigen Beschlussvorschlag, um die Mängel zügig zu beheben

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