CDU Stadtverband Babenhausen
Als CDU Babenhausen haben wir in den vergangenen Jahren viel für unsere Stadt mit allen ihren Ortsteilen erreicht. Darauf sind wir stolz – und darauf bauen wir auf. Mit klaren Zielen, verlässlicher Politik, Bürgernähe und einem starken Miteinander wollen wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen.
Erfahren Sie mehr über unsere Ziele in unserem Programm und Leitbild zur Kommunalwahl.
Was uns verbindet ist die echte Leidenschaft für unsere Heimat. Der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Die Entschlossenheit, gemeinsam anzupacken und Babenhausen mit all seinen Stadtteilen aktiv zu gestalten – heute, morgen und für die kommende Generation. Mit klarem Blick auf unsere Ziele und einem starken Wertekompass stehen wir für gute Entscheidungen, klare Prioritäten und eine starke Gemeinschaft.
Wir als CDU Babenhausen und all unsere Kandidatinnen und Kandidaten bitten Sie um Ihr Vertrauen am 15. März 2026.
Geben Sie der CDU Babenhausen Ihre Stimme – für eine starke, verlässliche Politik in guten Händen.
🎒📚 Die CDU Babenhausen wünscht allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen tollen Start in die Schulzeit!
mehrWir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr! ✏️📒📚🍀
mehrStellungnahme der CDU-Fraktion BabenhausenRechenzentrum: Zehn Jahre lang keine Gewerbesteuer für BabenhausenCDU weist einseitige Schuldzuweisungen zurück:Das vorläufige Aus für das geplante Drei-Milliarden-Euro-Rechenzentrum auf dem Aumovio-Gelände sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Dabei wird der Eindruck erweckt, die von CDU und FWB formulierten Anforderungen hätten eine wirtschaftlich einmalige Chance für Babenhausen verhindert. Die CDU-Fraktion weist diese einseitige Darstellung entschieden zurück. Denn ein wesentlicher Fakt ist in der bisherigen öffentlichen Debatte kaum zur Sprache gekommen: Trotz eines Investitionsvolumens von rund drei Milliarden Euro hätte Babenhausen nach den vorliegenden Informationen in den ersten zehn Betriebsjahren voraussichtlich keinen einzigen Euro reguläre Gewerbesteuer aus dem Rechenzentrum erhalten.Milliardeninvestition – aber keine Gewerbesteuer:Grund dafür wären die außergewöhnlich hohen steuerlichen Abschreibungen auf die technischen Anlagen des Rechenzentrums gewesen. Diese hätten die steuerpflichtigen Gewinne des Investors über Jahre hinweg erheblich reduziert oder vollständig aufgezehrt. Damit hätte die Stadt zwar sämtliche Folgen eines derart groß dimensionierten Projekts tragen müssen. Die erwarteten regulären Gewerbesteuereinnahmen wären jedoch über einen Zeitraum von rund zehn Jahren ausgeblieben. "Unsere Forderung nach einer verbindlichen Sonderzahlung war deshalb kein Akt der Blockade, sondern eine notwendige Absicherung der Interessen unserer Stadt", erklärt die CDU-Fraktion. "Es wäre nicht verantwortbar gewesen, einem Projekt dieser Größenordnung zuzustimmen, ohne sicherzustellen, dass Babenhausen und seine Bürger von Beginn an einen angemessenen finanziellen Nutzen haben."Erhebliche Belastungen für Stadt und Bürger:Dem zunächst ausbleibenden Gewerbesteueraufkommen hätten erhebliche und langfristige Belastungen gegenübergestanden: Das gesamte Areal wäre dauerhaft gebunden worden. Ein großflächiger Rechenzentrum-Campus hätte nahezu das komplette ehemalige Industrieareal beansprucht, zugleich aber nur eine vergleichsweise geringe Zahl dauerhafter Arbeitsplätze geschaffen. Der Energiebedarf wäre enorm gewesen. Der Stromverbrauch eines solchen Rechenzentrums hätte erhebliche Anforderungen an die regionale Netzinfrastruktur gestellt.Für die entstehende Abwärme lag kein belastbares Nutzungskonzept vor. Ohne ein realistisch umsetzbares Wärmenetz wäre ein großer Teil dieser Energie ungenutzt an die Umgebung abgegeben worden. Vor diesem Hintergrund war es aus Sicht der CDU zwingend erforderlich, vor einer politischen Zustimmung verbindlich zu klären, welchen konkreten und dauerhaften Mehrwert das Projekt für Babenhausen bietet.Keine Blockade, sondern verantwortungsvolle Abwägung:Die CDU-Fraktion hat sich nie grundsätzlich gegen die Ansiedlung eines Rechenzentrums ausgesprochen. Sie hat jedoch darauf bestanden, dass eine Investition dieser Größenordnung nicht allein dem Investor, sondern auch der Stadt und ihren Bürgern einen nachweisbaren Nutzen bringen muss. "Wer heute von einer verhinderten Milliardeninvestition spricht, darf nicht verschweigen, dass Babenhausen über viele Jahre voraussichtlich keine reguläre Gewerbesteuer erhalten hätte", so die CDU. "Eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik muss nicht nur auf die beeindruckende Investitionssumme schauen, sondern auf das, was am Ende tatsächlich bei der Stadt ankommt."Klare Perspektive für das Aumovio-Gelände:Die CDU richtet den Blick deshalb nach vorn. In einem Schreiben an den Magistrat hat die Fraktion ihre Anforderungen an einen zukunftsweisenden Bebauungsplan für das Aumovio-Gelände formuliert. Besonderen Wert legt sie darauf, die grundlegenden Ziele des Bebauungsplans bereits im Vorfeld mit allen im Stadtparlament vertretenen Fraktionen abzustimmen. Ein transparentes und strukturiertes Verfahren soll klare Verhältnisse und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen."Wir wollen das Gelände für nachhaltige und zukunftsfähige Investitionen öffnen", erklärt die CDU-Fraktion. "Dazu brauchen wir Planungssicherheit, klare politische Leitlinien und Bedingungen, von denen Babenhausen und seine Bürger nicht erst irgendwann, sondern von Anfang an fair profitieren."Der Rückzug dieses Investors bedeutet daher nicht das Ende der Entwicklung des Aumovio-Geländes. Er eröffnet vielmehr die Möglichkeit, die künftige Nutzung des Standorts geordnet, transparent und im Interesse der gesamten Stadt neu auszurichten.
mehrPressebericht: Ortsbeirat Langstadt Ortsbeirat Langstadt: Baum statt Sonnensegel und Debatte um Senioren-Nachmittag LANGSTADT – Die Fertigstellung des Glasfaserausbaus, die Spielplatz-Beschattung und unzulässige Videoüberwachung prägten die jüngste öffentliche Sitzung des Ortsbeirats Langstadt im Alten Rathaus. Unter Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Jost brachte der Ortsbeirat mehrere Anträge der CDU und der Grünen einstimmig auf den Weg. Glasfaser fast fertig – Bänke am Geldautomat stehen laut Bürgermeister Dominik Stadler wird der Glasfaserausbau in Langstadt binnen zwei Wochen fertiggestellt; die Mängelliste sei kurz. Zudem wurden zwei neue Bänke am Geldautomaten in Eigenhilfe errichtet. Die Videobewerbung für das Finale zum "Dollen Dorf 2026" beim HR blieb hingegen erfolglos. Unmut über blockiertes Rathaus-Gutachten Beim Thema "Altes Rathaus" herrscht Unmut über die Informationspolitik der Stadt. Während im Dachgeschoss Taubendreck durch einen Schädlingsbekämpfer beseitigt werden muss, wartet der Ortsbeirat seit fast zwei Jahren vergeblich auf ein Gebäudegutachten, das seit Ende 2024 vorliegen soll. Ortsvorsteher Jürgen Jost forderte den Bürgermeister direkt zur Übergabe auf. Frank-Ludwig Diehl unterstrich, dass die mit städtischen Geldern bezahlte Expertise dem Ortsbeirat zusteht. Der Ortsbeirat fordert den Magistrat und Bürgermeister nun mit Nachdruck zur zeitnahen Bereitstellung auf. Spielplatz: Natürlicher Schatten schlägt teures Sonnensegel (Antrag der CDU) Beim CDU-Antrag zur Beschattung des Spielplatzes im Breuberger Weg schwenkte der Ortsbeirat um. Da ein Sonnensegel inklusive Fundament rund 12.000 Euro Materialkosten verursacht hätte, einigte man sich einstimmig auf Vorschlag von Frank-Ludwig Diehl auf eine nachhaltige Alternative: Ein größerer Baumsetzling (Ahorn oder Esche) soll zeitnah südwestlich des Sandkastens gepflanzt werden. Sparzwang gefährdet Zuschuss für Senioren-Nachmittag (Antrag der CDU) Die beantragte Erhöhung des Zuschusses für den Senioren-Nachmittag am 25.10.2026 wurde einstimmig angenommen, stößt aber auf Hürden. Bürgermeister Stadler verwies auf eine Verfügung des Landrats zur Haushaltsprüfung. Der Ortsbeirat fordert dennoch, diese Erhöhung von rund 500 Euro ausschließlich für Langstadt zu genehmigen. Die Entscheidung über eine generelle Anhebung der Seniorenzuschüsse muss über die Stadtverordnetenversammlung erfolgen. Vorgehen gegen private Kameras im öffentlichen Raum (Antrag DIE GRÜNEN) Einstimmig passierte ein Antrag der Grünen gegen illegale Videoüberwachung. Betroffen seien Anwesen in der Marktstraße sowie der Markwaldstraße, deren Kameras den öffentlichen Raum filmen könnten. Solche Verstöße können beim Hessischen Datenschutzbeauftragten gemeldet werden. Der Bürgermeister wurde beauftragt zu prüfen, ob das Ordnungsamt die Eigentümer direkt für einen Rückbau ansprechen kann. Einstimmiger Beschlussvorschlag für den Festplatz (Antrag der CDU) Die Tagesordnung wurde kurzfristig um die Instandsetzung des Festplatzes am Sportplatz erweitert. Zu dem Thema, das den Ortsbeirat seit Februar 2026 beschäftigt, brachte die CDU einen erneuten Antrag samt Stellungnahme ein. Der Ortsbeirat fasste einen einstimmigen Beschlussvorschlag, um die Mängel zügig zu beheben
mehrStellungnahme der CDU-Fraktion BabenhausenVorerst kein Rechenzentrum auf dem Aumovio-Gelände: Jetzt zählen die FaktenCDU mahnt zu einer fairen Bewertung der EreignisseNachdem bekannt wurde, dass der amerikanische Investor Stack Infrastructure sein Kaufangebot für das Gelände der Aumovio GmbH (ehemals Continental) zurückgezogen hat und das geplante Rechenzentrum damit vorerst nicht realisiert wird, haben die politischen Reaktionen nicht lange auf sich warten lassen. Die CDU mahnt in dieser Situation zu einer fairen Bewertung der Ereignisse und möchte die Diskussion auf eine sachliche Grundlage stellen.CDU hat das Rechenzentrum nie grundsätzlich abgelehnt:Die Aufregung und der politisch aufgebaute Zeitdruck waren groß, als kurz vor der Kommunalwahl im März 2026 die Bauleitplanung für das geplante Rechenzentrum auf der Tagesordnung stand.CDU und FWB haben sich damals bewusst gegen eine schnelle Entscheidung ausgesprochen und stattdessen darauf gedrängt, zunächst Klarheit über die Auswirkungen und den konkreten Nutzen für Babenhausen zu schaffen. Der mehrheitlich beschlossene Auftrag an den Magistrat lautete deshalb, mit dem Investor einen Letter of Intent - eine Absichtserklärung - auszuhandeln, in der der konkrete Nutzen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger verbindlich festgelegt werden sollte."Wir haben das Rechenzentrum nie grundsätzlich abgelehnt. Unser Ziel war und ist es, dass eine Ansiedlung auch einen fairen und dauerhaften Mehrwert für Babenhausen schafft", erklärt die CDU.Transparenz gehört zu einem Projekt dieser Größenordnung:Nach Auffassung der CDU-Fraktion wurde der politische Auftrag nicht im Sinne des Beschlusses umgesetzt. Beauftragt war der Magistrat, gemeinsam mit dem Investor einen Letter of Intent oder ein vergleichbares Dokument zu erarbeiten. Tatsächlich hat Bürgermeister Dominik Stadler den Letter of Intent im Alleingang erstellt und an den Investor übermittelt ? ohne den Magistrat oder die Stadtverordnetenversammlung einzubeziehen oder über den Inhalt zu informieren. "Die Verhandlungen sind inzwischen gescheitert. Ob und welche Rolle der Letter of Intent dabei gespielt hat, lässt sich heute nicht beurteilen. Fest steht aber: Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Transparenz und die Einbindung der politischen Gremien unverzichtbar. Am Ende müssen Magistrat und Stadtverordnetenversammlung eine solche Entscheidung gemeinsam tragen", betont die CDU. Weil das angekündigte Papier des Magistrats ausblieb, haben CDU und FWB selbst die Initiative ergriffen. Mit ihrem gemeinsam erarbeiteten Eckpunktepapier wollten sie den politischen Beratungen eine sachliche Grundlage geben und den weiteren Zeitplan ermöglichen."Unsere Forderungen bleiben richtig":Die von CDU und FWB formulierten Eckpunkte behalten aus Sicht beider Fraktionen unabhängig vom Ausgang dieses konkreten Projekts ihre Gültigkeit. Dazu gehören ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, verbindliche Aussagen zur Energieversorgung und zur Nutzung der entstehenden Abwärme sowie ein angemessener finanzieller Beitrag des Betreibers zur kommunalen Infrastruktur."Diese Anforderungen richten sich nicht gegen Investoren. Sie sollen sicherstellen, dass Großprojekte auch einen nachhaltigen und fairen Nutzen für unsere Stadt schaffen", erklärt die CDU.Blick nach vorn:Nach einem ersten Gespräch mit der Unternehmensleitung von Aumovio setzt sich die CDU dafür ein, dass die vorhandenen Arbeitsplätze am Standort erhalten bleiben und auf Grundlage eines Bebauungsplans auch künftig neue Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen und guten Gewerbesteuereinnahmen angesiedelt werden können. Der Rückzug dieses Investors bedeutet aus Sicht der beiden Fraktionen ausdrücklich nicht das Ende der Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Aumovio-Gelände. Auch künftige Investoren werde die CDU daran messen, ob ihre Projekte einen nachhaltigen, fairen und langfristigen Mehrwert für Babenhausen schaffen."Unser Ziel war nie, Investoren zu verhindern. Unser Ziel ist es, gute Projekte zu ermöglichen, die den Bürgerinnen und Bürgern sowie unserer Stadt dauerhaft zugutekommen. Daran werden wir auch zukünftige Projekte messen", erklärt die CDU.
mehrDie CDU Babenhausen wünscht allen Schülerinnen und Schülern schöne Ferien ☀️⛱️
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