FWB – haben sich vor den „Allianz-Karren“ gespannt
Was ist nur in die Freien Wähler geraten? Rundumschläge in der Presse gegen CDU und Grüne und gegen die CDU-Ortsvorsteher im Besonderen. Warum, fragen wir uns, lassen sich die Freien Wähler vor
den Allianz-Karren spannen? Wie sieht ihre eigene Strategie für die Stadtentwicklung aus, wie stellen sie sich eine geordnete Haushaltskonsolidierung vor? FWB Fraktionsvorsitzender Bludau ist
stolz darauf, dass sich die Allianz auf kein verbindliches Koalitionspapier für die nächsten fünf Jahre festgelegt hat!? Was ist daran gut, wenn man plan- und ziellos Zukunftspolitik betreiben
will? Die Realität zeigt leider zu deutlich diesen Missstand. Auf jeden Zug aufspringen, koste es was es wolle, das ist die Devise. Industrieansiedlung um jeden Preis, auch hier keine geordnete
Vorgehensweise, keine Differenzierung zwischen Kernstadtentwicklung und Industriegebieten incl. einer dringend erforderlichen Infrastruktur. Übereinstimmend stellen der CDU Fraktionsvorsitzende
Sahm und Fraktionsmitglied Eckert fest: Wir haben uns angeboten, eine gute Haushaltsplanung für das kommende Jahr mit zu gestalten und wir sind gespannt, welches Gehör wir finden werden.
FWB - Vorsitzender Majewski und sein Stellvertreter Grigo stellen sich in der Auseinandersetzung mit den CDU-Ortsvorstehern schützend vor die SPD-Bürgermeisterin und schreiben Dinge, als wären
sie dabei gewesen, als hätten sie daneben gestanden. Sie behaupten Dinge, die schlichtweg falsch sind. Kein Ortsvorsteher hat Mitarbeiter der Verwaltung Befehle zum Handeln erteilt oder gar zu
Sitzungen zitiert. Im Gegenteil, die Ortsvorsteher sind mit der Zusammenarbeit mit der Verwaltung sehr zufrieden. Wir werden zu jederzeit unterstützt und erhalten bei Rückfragen kompetente
Antworten. Aber vermutlich liegt schon alleine darin ein Problem der Bürgermeisterin.
Es geht uns ausschließlich um eine gute und gesunde Entwicklung aller Stadtteile, eingebettet in eine Gesamtstadtentwicklung, die Babenhausen voran bringt, das Image der Stadt verbessert und für
möglichst viele Neubürger lebenswert macht. Dafür haben wir in der Vergangenheit schon sehr viel getan und dafür werden wir uns auch weiterhin mit viel Energie und Leidenschaft einsetzen erklären
die Fraktionsmitglieder der CDU Sahm und Eckert und fügen an:
Darüber sollten wir reden - wir von der CDU stehen bereit, auch außerhalb der parlamentarischen Sitzungstermine.
01.12.2011